{"id":3622,"date":"2016-10-27T21:01:16","date_gmt":"2016-10-27T19:01:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ispas-ev.de\/?p=3622"},"modified":"2017-05-01T22:39:32","modified_gmt":"2017-05-01T20:39:32","slug":"grenzerfahrungen-borderline-experiences","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.ispas-ev.de\/?p=3622","title":{"rendered":"Grenzerfahrungen \u2013 Borderline Experiences"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zum achten Mal organisiert ISPAS im Rahmen von Erasmus+ ein interkulturelles Jugendprojekt. Dieses Jahr werden 40 Jugendliche aus sieben L\u00e4ndern in der letzten Novemberwoche nach Sindelfingen kommen, um gemeinsam eine Theaterperformance zum Thema \u201eGRENZERFAHRUNGEN: Meine Grenzen. Unsere Grenzen. Die Grenzen Europas.\u201c zu erarbeiten.<\/strong><!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_3627\" aria-describedby=\"caption-attachment-3627\" style=\"width: 1240px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.ispas-ev.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2017_Vorbereitungstreffen.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3627 size-full\" src=\"http:\/\/www.ispas-ev.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2017_Vorbereitungstreffen.jpg\" alt=\"Vorbereitungstreffen Jugend in Aktion 2016\" width=\"1240\" height=\"785\"><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3627\" class=\"wp-caption-text\">Vorbereitungstreffen Jugend in Aktion 2016<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Dazu trafen sich die jugendlichen Delegierten mit ihren Lehrerinnen aus den L\u00e4ndern England, Frankreich, Italien, Kroatien, Polen, Ungarn und Deutschland, um dieses Projekt inhaltlich und organisatorisch vorzubereiten.<\/p>\n<p>Zum Auftakt begr\u00fc\u00dfte im Rathaus Kulturamtsleiter Horst Zecha die G\u00e4ste, gemeinsam mit den Mitarbeitern aus dem Kulturamt und dem B\u00fcro f\u00fcr internationale Angelegenheiten. Horst Zecha verwies bei seiner Begr\u00fc\u00dfung auf das gemeinsame Europa als Friedensprojekt, bei dem es die Menschen in Europa geschafft haben, die Jahrhunderte dauernden Feindschaften zu \u00fcberwinden. Den Verein ISPAS und seine Aufgaben und Ziele, der mit seiner 1. Vorsitzenden, Brigitte Stegmaier, und einer Reihe seiner Mitglieder anwesend war, stellte Dorothea B\u00fchler vor und ermunterte die Jugendlichen und Ihre Begleiterinnen sich zum besseren Kennenlernen einander vorzustellen. So waren schnell Br\u00fccken gebaut zwischen den Teilnehmern und Teilnehmerinnen, sodass die sich anschlie\u00dfende Diskussion des Programms f\u00fcr dieses Projekt, vorgestellt durch den Projektleiter Ulrich von der M\u00fclbe, lebhaft und in lockerer Atmosph\u00e4re ausfiel.<\/p>\n<p>Am Nachmittag dann hatten die beiden Theaterp\u00e4dagoginnen und Regisseurinnen Anke Marx und Annette von der M\u00fclbe im Jugendhaus S\u00fcd f\u00fcr die Delegierten einen kleinen Theaterworkshop vorbereitet: Jeder Jugendliche, der bei dem Projekt mitmacht, hatte ihnen drei Fotos von Gegenst\u00e4nden geschickt, die sie unbedingt mitnehmen w\u00fcrden, wenn sie sich selber auf die Flucht begeben m\u00fcssten. Diese Fotos bildeten die Grundlage f\u00fcr einige gemeinsame Improvisationen. Auch erz\u00e4hlten die Jugendlichen einander, warum sie bestimmte Gegenst\u00e4nde fotografiert hatten. Dieser Theaterworkshop wurde von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen mit gro\u00dfer Begeisterung aufgenommen. Und auch am Abend blieb man in der Welt des Theaters: Gemeinsam mit einigen Gasteltern besuchten die Delegierten das Galerietheater \u201eLasst euch \u00fcberraschen!\u201c Auch wenn sie sprachlich nicht alles verstanden, so sah man, dass sie sich k\u00f6stlich am\u00fcsierten.<\/p>\n<p>Im katholischen Gemeindezentrum auf dem Goldberg war der Samstagvormittag gef\u00fcllt mit einer spannenden Diskussionsrunde: Die Jugendlichen beantworteten Fragen zu ihren eigenen Erfahrungen in Bezug auf ihr Heimatland und Europa und jeder Jugendliche aus den sieben Teilnehmerl\u00e4ndern stellte diese sehr pers\u00f6nlichen Erfahrungen den anderen vor. So verging der Vormittag wie im Flug und am Nachmittag wartete ein weiterer H\u00f6hepunkt auf die Delegierten: Klaus Gr\u00fcninger, der dieses Jahr in die Organisation von \u201eJugend in Aktion\u201c eingestiegen ist, hatte eine Ausflug nach Stuttgart vorbereitet mit einem interessanten Rundgang, aber auch mit der M\u00f6glichkeit zum obligatorischen Shopping.<\/p>\n<p>Am Abend traf sich die Gruppe dann im Theaterkeller wieder, um \u2013 gemeinsam mit den Gasteltern &#8211; die szenische Lesung der t\u00fcrkischen Frauen \u201eBriefe von M\u00fcttern und T\u00f6chtern\u201c anzuschauen, von Anke Marx und Annette von der M\u00fclbe entwickelt und inszeniert. Auch dieser Theaterabend hinterlie\u00df bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen einen starken Eindruck, besonders auch dadurch dass eine Reihe von Jugendlichen in den Theaterkeller gekommen waren, die in den letzten Jahren an den Projekte teilgenommen hatten.<\/p>\n<p>Der Abschied von einander war schon ein wenig wehm\u00fctig, der aufsteigende Trennungsschmerz wurde aber ged\u00e4mpft durch die Vorfreude auf das Treffen der 40 Jugendlichen Ende November!<\/p>\n<p>Ulrich von der M\u00fclbe, 27.10.2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum achten Mal organisiert ISPAS im Rahmen von Erasmus+ ein interkulturelles Jugendprojekt. 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