{"id":3570,"date":"2016-10-17T22:31:56","date_gmt":"2016-10-17T20:31:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ispas-ev.de\/?p=3570"},"modified":"2017-02-11T10:11:46","modified_gmt":"2017-02-11T09:11:46","slug":"buergerfahrt-nach-chelm-polen-vom-07-bis-12-juli-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.ispas-ev.de\/?p=3570","title":{"rendered":"B\u00fcrgerfahrt nach Che\u0142m \/ Polen vom 07. bis 12. Juli 2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>37 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger fuhren am 07. Juli p\u00fcnktlich mit einem Reisebus der Firma Hassler zum Flughafen und mit dem Flieger weiter nach Krakau.<\/strong><\/p>\n<p>07. Juli Ankunft<\/p>\n<p>Nach einem ruhigen Flug kommen wir 20 min. fr\u00fcher als geplant in Krakau an. Unsere erste Reisef\u00fchrerin unterh\u00e4lt uns in einem lustigen Kauderwelsch. Wir fahren durch eine landwirtschaftlich gepr\u00e4gte kleinr\u00e4umige intensiv genutzte und gepflegte Landschaft. Weizen- und kleine Gem\u00fcsefelder, die an unsere schw\u00e4bischen Handtuchfelder erinnern, wechseln sich ab. In der Ferne sehen wir das \u00e4lteste Gebirge Europas, das 400 Mio. Jahre alte Heiligkreuzgebirge. Es galt auch als Treffpunkt von Hexen.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrerin r\u00fchmt Polen als Hauptanzuchtgebiet von Tomaten, es g\u00e4be auch 1.200 Erdbeersorten. Es wird auch Dessertwein angebaut. An der Strasse ziehen sich kilometerlang Obstanlagen hin. Neben Kernobst auch Beeren aller Art.<\/p>\n<p>Uli Fritz informiert:<\/p>\n<p>Polen ist etwa so gro\u00df wie Deutschland, hat aber nur halb so viel Einwohner. Auch die Landwirtschafts- und Waldfl\u00e4chen sind \u00e4hnlich. Die angebliche Arbeitslosigkeit von 7% wird von der Reisef\u00fchrerin in Frage gestellt. Es g\u00e4be wenig Unterst\u00fctzung vom Staat und daher gingen viele zu Arbeit und Studium ins Ausland. 40% der Polen lebten im Ausland, es g\u00e4be z.B. auch in Frankfurt polnisch gepr\u00e4gte Stadtteile. Das polnische Parlament verabschiedet 1791 die erste moderne Verfassung, die auch Vorbild der amerikanischen Verfassung ist. 1918 wurde Polen auf Druck der USA wieder gegr\u00fcndet. Bei Lublin befinden sich die gr\u00f6\u00dften Kohlefl\u00f6ze Europas. Es werden auch neue erschlossen. Polen setzt auf Kohle.<\/p>\n<p>Im Schl\u00f6sschen Palac Smilowice essen wir in sehr sch\u00f6nem Ambiente sehr gut.<\/p>\n<p>F\u00fcr 3 Tage machen wir Station im Hotel Kamena in Che\u0142m. Das Abendessen nehmen wir im Restaurant Toscana ein.<\/p>\n<p>08. Juli in Che\u0142m<\/p>\n<p>Unter der Leitung von Aneta Szostak besichtigen wir Che\u0142m und Umgebung. Auf einem H\u00fcgel \u00fcber Che\u0142m liegt das Kloster und der Ursprung von Che\u0142m, aus dem 13. Jahrhundert. Unterwegs besuchen wir eine sehr gute B\u00e4ckerei, mit vielf\u00e4ltigem Angebot, die auch sehr gutes Eis bietet. Danach gehen wir in die Katakomben des Kalkbergwerks. Kilometerlange Tunnel, die sehr gut restauriert sind, unterh\u00f6hlen Che\u0142m. Fr\u00fcher wurde von jedem Haus aus planlos gegraben, bis Mitte des 19. Jahrhunderts, dies untersagt wurde. Die Kreidegruben befinden sich jetzt au\u00dferhalb. Die Kreide ist u.a. Bestandteil von Zahnpasta. Gruseliger H\u00f6hepunkt ist das Erscheinen des Geistes. Das Mittagessen nehmen wir in Restaurant Gesie Sprawki ein. Es gibt u.a. mit Kalbfleisch gef\u00fcllte Pilze. Der Nachmittag steht zur freien Verf\u00fcgung. Ich besuche Familie Obst, mit Cerealienfabrik, deren Sohn bei uns als Gast w\u00e4hrend des ERASMUS-Programms war. Abends werden wir im Forellenrestaurant Pstragowo vom Vizeb\u00fcrgermeister empfangen.<br \/>\n09. Juli Lublin und Umgebung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3572\" src=\"http:\/\/www.ispas-ev.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/ISPAS-Gruppe-2016.jpg\" alt=\"ispas-gruppe-2016\" width=\"1029\" height=\"750\">Der Ursprung Polens liegt, lt. Reisef\u00fchrerin in der Lubliner und Che\u0142mer Gegend. Urspr\u00fcnglich dr\u00e4ngte Polen nach Osten. Die Ukraine mit Wilna und Kiew, bis ans Schwarze Meer, umfasste das gro\u00dfpolnische Reich. Die Ukrainer erhoben sich im 2. Weltkrieg gegen die Polen und haben 30.000 ermordet.<\/p>\n<p>1965 gab es bereits den Hirtenbrief der polnischen Bisch\u00f6fe zur Vers\u00f6hnung mit Deutschland. 80% der Polen behaupten praktizierende Katholiken zu sein.<\/p>\n<p>Die polnischen Bauern haben sich der Kollektivierung erfolgreich widersetzt.<\/p>\n<p>Allerheiligen ist ein gro\u00dfes Fest \u00fcber 2 Tage, das auch der Familienzusammenf\u00fchrung dient, dementsprechend ist auch der Verkehr.<\/p>\n<p>Neben Posen ist Gniesen, das alte Zentrum von Gro\u00dfpolen. Dort ist auch der Sitz des Primas. Gniesen bedeutet Nest des wei\u00dfen Adlers. Darauf soll auch das Wei\u00df in der polnischen Flagge hindeuten.<\/p>\n<p>Besuch des Schlosses&nbsp; Kozlowka:<\/p>\n<p>Seit 1799 ist die Geschichte des verspielten Schl\u00f6sschen Koz\u0142\u00f3wka unweit von Lublin untrennbar mit den Zamoyskis, einer der prominentesten Familien unter der polnischen Aristokratie, verbunden. Die gro\u00dfe Bedeutung der Familie begr\u00fcndete der humanistisch umfassend gebildete (1563 wurde er zum Rektor der Juristischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t von Padua gew\u00e4hlt.) Gro\u00dfkanzler und Feldherr Jan Zamoyski (1542-1605). Er schuf das erste Majorat auf polnischem Gebiet (die sog. Ordynacja Zamojska, aufgel\u00f6st erst nach dem Zweiten Weltkrieg im Zuge der Bodenreform), gr\u00fcndete die &#8222;ideale&#8220; Stadt Zamo\u015b\u0107 und stiftete hier die Akademia Zamojska \u2013 die nach den Universit\u00e4ten in Krakau und Wilna dritte polnische Hochschule. Jan Zamoyski erbte 3 D\u00f6rfer und gr\u00fcndete 149 D\u00f6rfer, 6 St\u00e4dte, viele M\u00fchlen, Brauereien und Schmieden. Die Familie leistete immer Widerstand gegen die Besatzer. 1944 wurde sie enteignet, behielt nur noch Wohnrecht im Schloss.<\/p>\n<p>Lublin:<\/p>\n<p>Wir gehen durch eine pr\u00e4chtige Stadt mit sch\u00f6nen bemalten gotischen H\u00e4usern. Die Schlosskapelle von 1430 ist byzantinischen Ikonenstil bemalt.<\/p>\n<p>1865 waren 60% der Bev\u00f6lkerung j\u00fcdisch. Heute gibt es fast keine Juden mehr.<\/p>\n<p>Exkurs zur Geschichte:<\/p>\n<p>966 bewog die aus Tschechien stammende christliche K\u00f6nigin ihren Mann das Christentum anzunehmen. Dies fiel in die Zeit der Begr\u00fcndung des 1. K\u00f6nigtums, mit Unterst\u00fctzung des Kaisers Ottos des Ersten, dem der polnische K\u00f6nig lehenspflichtig war.<\/p>\n<p>Maidanek:<\/p>\n<p>Beklemmender Aufenthalt im ehemaligen Konzentrationslager. In den Schlafbaracken waren teilweise bis zu tausend Frauen, anfangs ohne Pritschen bzw. sonstiger Einrichtung eingepfercht. Es gab mehrere Felder&nbsp; a`24 Baracken. Es war kein erkl\u00e4rtes Vernichtungslager, aber es herrschten chaotische Zust\u00e4nde und der Tod der H\u00e4ftlinge war einkalkuliert und erkl\u00e4rtes Ziel. Das Lager liegt in unmittelbarer Nachbarschaft von Lublin, die H\u00e4ftlinge wurden \u00fcber die Hauptstra\u00dfe getrieben und der Gestank der Verbrennungs\u00f6fen lag \u00fcber der Stadt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3575\" src=\"http:\/\/www.ispas-ev.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Blick-auf-die-Stadt_.jpg\" alt=\"blick-auf-die-stadt_\" width=\"1240\" height=\"931\">Abends in Che\u0142m:<\/p>\n<p>Treffen mit den Deutschlehrerinnen und sehr sch\u00f6nem Buffet mit Flusskrebsen im Restaurant Gospoda 100 Pociech. Die meisten Lehrerinnen sind trotz Ferienzeit gekommen und wir erleben einen sehr unterhaltsamen Abend. H\u00f6hepunkt ist die Lesung aus dem \u201cK\u00f6nig der Diebe\u201d und das Vorspielen von Rappsongs nach klassischen Vorbildern, u.a. \u201cDer Erlk\u00f6nig\u201d. Es wird auch Interesse f\u00fcr einen Besuch des ISF bekundet. Es soll ein Team mit einer Gastronomielehrerin kommen, der Stadtvizepr\u00e4sident will sich um den Transport k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>10. Juli Aufbruch von Che\u0142m<\/p>\n<p>Exkurs in Geschichte:<\/p>\n<p>Der Sieg des polnischen K\u00f6nigs \u00fcber die Deutschordensritter im Jahr im Jahr 1410 wird allj\u00e4hrlich am 14.07. nachgestellt.<\/p>\n<p>Auffallend unterwegs sind die vielen Neubauten einheitlich in Gelb und mit S\u00e4ulen; angeblich in Eigenleistung gebaut von Auslandspolen.<\/p>\n<p>Die erste Autobahn f\u00fchrt von Kattowitz nach Warschau &#8211; 400 km. Eine weitere wurde, mit Unterst\u00fctzung der EU von Dresden nach Breslau &#8211; 100 km- gebaut.<\/p>\n<p>Lt. Reisef\u00fchrerin ist die kath. Kirche sehr reich; trotzdem bekommen Priester eine \u201cgute\u201d Rente vom Staat.<\/p>\n<p>Szczebrzeszyn [\u0283t\u0283\u025b&#8217;b\u0292\u025b\u0283\u0268n]: ber\u00fchmt f\u00fcr seinen Zungenbrecher \u00fcber den K\u00e4fer im Schilfrohr<\/p>\n<p>Naturschutzgebiet Roztocze:<\/p>\n<p>Gut erschlossen mit Holzbohlenwegen. Es bietet sich f\u00fcr einen Kurzurlaub in Bungalows an; wir haben in der K\u00fcrze der Zeit nur einen kleinen Eindruck. Infolge der nationalen Aufst\u00e4nde sind auch heute noch die B\u00e4ume mit Kugeln durchsiebt, welches immer noch Probleme beim S\u00e4gen erzeugt. Die Holzkirche bei Gorecko mit der sch\u00f6nen Umgebung, mit Baumheiligt\u00fcmern und einer sprudelnden Quelle laden zum Verweilen ein, aber die Zeit dr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Zamosc &#8211; Perle der Renaissance:<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Station ist f\u00fcr mich die sch\u00f6nste Stadt, die nicht einmal von den italienischen St\u00e4dten \u00fcbertroffen wird. Architekten werden noch heute Bernardo Morando beneiden. Der venezianische Architekt bekam Ende des 16. Jahrhunderts vom damaligen Gro\u00dfkanzler Jan Zamoyski den Auftrag zum Bau von Zamo\u015b\u0107. R\u00fccksicht auf alte Bausubstanz brauchte er nicht nehmen. Die Stadt sollte auf freiem Feld errichtet werden. So schuf Morando die &#8222;ideale Stadt&#8220;, der er seinen (italienischen) Renaissance-Stil verlieh. Als Vorbild diente ihm die italienische Stadt Padua. Die Arbeiten begannen 1581 und 1605 konnte Morando seine &#8222;Perle der Renaissance&#8220; an Zamoyski \u00fcbergeben.<br \/>\nWir sitzen in zauberhaften Stra\u00dfencaf\u00e9s und genie\u00dfen den Blick auf&nbsp; prachtvolle Kaufmannsh\u00e4user in wundersch\u00f6nen Pastellfarben. Die H\u00e4ndler kamen sogar aus Griechenland und Armenien. Wir stehen auch vor dem Geburtshaus von Rosa Luxemburg. Mit Bahn oder Bus erreicht man die Stadt in 1,5 Std.<\/p>\n<p>Exkurs Geschichte und Politik.:<\/p>\n<p>Der ungarische K\u00f6nig Bartody war einst im 16. Jhdt. auch K\u00f6nig von Polen und Siebenb\u00fcrgen.<\/p>\n<p>Am 15.08.1920 gab es das Wunder der Weichsel als Pilsulski die Bolschewiken schlug.<\/p>\n<p>Ein Arzt verdient 450 Euro.<\/p>\n<p>Die neue Regierung setzt auf Sozialleistungen und ausk\u00f6mmliche Renten. Daher hat sie auch eine gro\u00dfe Anh\u00e4ngerschaft. Es gibt aber auch viele junge Leute, welche die PIS-Partei f\u00f6rmlich hassen. Lech Waleska versuchen die neuen Machthabe zu diskreditieren.<\/p>\n<p>Sandomierz:<\/p>\n<p>Wir beziehen das Hotel Baztowy. Die Stadt liegt auf einem H\u00fcgel und hat eine idyllische Innenstadt auf welchem gerade ein Kr\u00e4mermarkt mit Angeboten aus der Region stattfindet. Die Stadt wird gepr\u00e4gt von einer Backsteingotik-Kirche. Auch diese ist mit byzantinischer Malerei ausgestaltet. Der Ort liegt an Sam und Weichsel. Der Sam entspringt in den S\u00fcdostkarpaten. Umgeben ist sie von fruchtbarem L\u00f6\u00dfboden, der von der Ukraine herein reicht. Dementsprechend werden allerlei Fr\u00fcchte, Gem\u00fcse und Tomaten angebaut.<\/p>\n<p>Krakau 11. Juli:<\/p>\n<p>Es ist eine wahre K\u00f6nigsstadt mit prachtvoller Bebauung. Sie war auch viele Jahrhunderte K\u00f6nigssitz und wurde entsprechend ausgebaut. Besonders beeindruckend ist der 13 m hohe Veith-Sto\u00df-Altar in der Marienkirche. Die Figuren sind 2,5 m hoch. Sto\u00df hatte Probleme mit einem Banker und f\u00e4lschte Urkunden. Er wurde, obwohl er in N\u00fcrnberg gepf\u00e4hlt wurde, 90 Jahre alt.<\/p>\n<p>Am beeindruckendsten f\u00fcr mich ist Schindlers Fabrik, die wir nach langem Fu\u00dfmarsch jenseits der Weichsel erreichen. Unterwegs stehen wir auch vor der Ghettowand. Am Abend sitzen wir noch im j\u00fcdischen Viertel, essen Piroggen und h\u00f6ren Klezmer-Musik.<\/p>\n<p>R\u00fcckflug 12. Juli<\/p>\n<p>Nach erlebnisreichen Tagen und voller Eindr\u00fccke, die unser Polenbild ganz neu erscheinen lassen, kehren wir wohlbehalten nach Sindelfingen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Wolfgang Trefz \/ 2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>37 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger fuhren am 07. Juli p\u00fcnktlich mit einem Reisebus der Firma Hassler zum Flughafen und mit dem Flieger weiter nach Krakau. 07. 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