Kategorie: Stadt Sindelfingen

  • Buchsalon in Győr (16. – 18. November 2018)

    Buchsalon in Győr (16. – 18. November 2018)

    Die Delegation aus Sindelfingen

    Ein Jahr ist schon wieder vorbei und Sindelfingen wurde wieder zum diesjährigen Buchsalon in Győr eingeladen. Für alle, die über den Buchsalon noch nichts gehört haben: der Buchsalon ist eine Büchermesse, die jedes Jahr im Foyer des Nationaltheaters stattfindet. Dort stellen ungarische Verlage ihre neuen Bücher vor, und es gibt etliche Autorenlesungen. Die Besucher haben die Möglichkeit von berühmten Autoren Unterschriften zu erhalten und sie persönlich kennenzulernen. Für Kinder werden vielfältige Kinderprogramme angeboten. Die Partnerstädte von Győr haben einen gemeinsamen Stand, bei dem sie deutschsprachige Bücher verschenken oder ihre Städte anpreisen. Dieses Jahr haben wir Sindelfingen zu dritt vertreten (Sabine Liedtke, Wolfgang Mehl und ich, Gábor Bende).

    Am 14. November, am Mittwoch spätnachmittags, sind wir mit vielen-vielen Büchern und Neugier gestartet. Erst mal haben wir in Linz einen Zwischenstopp eingelegt und haben die Innenstadt erkundet. Am nächsten Morgen sind wir nach Győr weitergereist. Richtig schönes, sonniges Wetter hat uns auf unserem Weg begleitet. Zuerst sind wir zum Nationaltheater gefahren, wo wir unsere riesigen Kartons ausgeladen haben und unseren Stand mit Bücher befüllen und dekorieren konnten. Abends haben wir die Innenstadt von Győr besucht.

     

    Diesmal gab es in Győr eine neue Attraktion, offensichtlich mit sehr viel Erfolg. Ein mit blauem Licht beleuchtetes Riesenrad wurde für das begeisterte Publikum aufgestellt anlässlich der Bewerbung als europäische Kulturhauptstadt 2023. Unsere Partnerstadt hat es geschafft in die 2. Runde zu kommen. Neben Győr sind noch Debrecen und Veszprém in der Endentscheidungsrunde geblieben, um für diesen ehrenvollen Titel zu kämpfen.

    Die Delegationen der Partnerstädte von Győr (Wuhan 武汉市, Sindelfingen, Brașov, Ingolstadt und Poznań)

    Am Freitagmorgen haben wir unsere Mission am Partnerschaftsstand im Nationaltheater mit den Vertretern von Ingolstadt, Brașov aus Rumänien, Poznań aus Polen und Wuhan 武汉市 aus China begonnen. Schon am ersten Tag wurden wir von sehr vielen Interessenten besucht, mit denen wir uns rege ausgetauscht haben. In Győr gibt es eine deutsche Minderheit, die sich jedes Jahr aufs Neue über deutschsprachige Bücher freut, vor allem über die Kinderbücher. Viele Deutschlehrer haben uns besucht, um für ihre Schüler und sich Bücher zu finden. Solche Bücher sind in Győr nicht so einfach zu besorgen. Die zahlreichen Besucher sind glückliche neue Besitzer von den tollen Büchern geworden. Mit den Vertretern der anderen Partnerstädte haben wir uns wunderbar verstanden, die sprachlichen Barrieren haben wir schnell überwunden. Die Vertreterin von Brașov spricht ungarisch, mit den Polen und Chinesen haben wir uns auf englisch unterhalten. Der chinesische Dolmetscher hat auch ein bisschen ungarisch gesprochen, da er seit ein paar Jahren in Ungarn lebt.

    Am Nachmittag haben wir an einem Stadtentdeckungsspiel teilgenommen, an dem Fr. Orsolya Gyarmathy, die Referentin für internationale Beziehungen uns mit ihren Kenntnissen unterstützt hat. Wir haben sieben Karten auf Deutsch und Ungarisch bekommen, diese haben uns mit einer kleinen Geschichte in Form von Versen zu den nächsten Stationen navigiert. Sieben Stationen haben wir finden müssen, an jedem Ziel haben wir unser Sammelblatt stempeln lassen. So haben wir durch schöne Straßen, Parks, an den Flüssen entlang das Rathaus, ein Golfhotel, verschiedene Denkmäler, die Basilika und die Museumsapotheke entdeckt. Während des Entdeckungsspiels haben wir ein altes Gebäude von draußen gesehen, wo sogar Napoleon eine Nacht verbracht hat. In das Gebäude konnten wir leider nicht reingehen. Das Spiel hat uns nach 2,5 Stunden zum Tourinform Büro zurückgeführt (von wo wir auch gestartet sind). Dort haben wir eine kleine Karte mit unseren Vornamen unterschrieben und diese symbolisch an einen Baum genagelt.

    Abends haben wir mit dem Direktor der Bibliothek, dem Notar von Győr, anderen Gästen und den Delegationen zusammen zu Abend gegessen. Dort haben wir uns ein bisschen besser kennengelernt. Der diesjährige Gewinner des Salon-Preises konnte am Abendessen leider nicht teilnehmen.

    Den Samstag haben wir am Stand verbracht. Die Anzahl der Bücher ist zu unserer Freude schon viel weniger geworden. Die Besucher haben sich sehr glücklich gezeigt und haben sich für die Spende der Stadtbibliothek Sindelfingen und von privaten Personen aus Sindelfingen bei uns bedankt. Am Abend haben wir mit Hr. Ákos Kalmár eine tschechische Bierstube besucht und leckere Biersorten getestet. Ákos ist nicht unbekannt für die Sindelfinger, er hat die Stadt Győr schon öfters auf dem internationalen Straßenfest in Sindelfingen vertreten.

    Am Sonntag haben wir unseren letzten Missionstag ein bisschen traurig begonnen. Es gab keine Kinderbücher, Kochbücher, Magazine, Bücher für Jugendliche mehr. Nach der Schließung des Buchsalons haben wir das letzte offizielle Abendessen mit den Vertretern von Győr und den Partnerstädten verbracht. Hr. László Rózsavölgyi, der Präsident des kulturellen Komitees, hat uns mit seiner Rede begrüßt und seinen herzlichen Dank an uns ausgesprochen. Danach haben wir das leckere Essen genossen. Wir haben dabei die tolle Information erhalten, dass eine deutschsprachige Bibliothek in Győr noch dieses Jahr eröffnet werden soll.

    Sabine und die Ingolstädter am Stand

    Mit vielen Erlebnissen haben wir den Kopf zu den Träumen gelegt, um am Montag früh zurück nach Deutschland starten zu können. Nach einem Einkauf von leckerer, ungarischer Salami und Weihnachtsbonbons hat unser Rückweg nach Sindelfingen angefangen. Wir haben uns von den anderen Delegationen und der Stadt mit der Hoffnung verabschiedet, dass wir wieder zurückkehren, um unsere schöne Stadt Sindelfingen zu vertreten. Auf dem Weg nach Hause haben wir unseren Hunger in Rotthalmünster in Bayern besänftigt. Abends sind wir mit schönen Erlebnissen bereichert in Sindelfingen angekommen.

    Der Stand der Partnerstädte im Nationaltheater

    Wir bedanken uns recht herzlich für die Möglichkeit und die wunderschönen Tage in Győr bei der Stadt Győr, der Stadt Sindelfingen, Herrn Roland Stein, Frau Orsolya Gyarmathy für die Unterstützung und Stadtführung, dem Hotel Rába, dem Nationaltheater und seiner Kantine, wo wir leckere ungarische Spezialitäten zwischen bekannten Schauspielern und Balletttänzern genossen haben. Vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Bücher von der Stadtbibliothek und von Privatpersonen, für die Fahrt an Herrn Wolfgang Mehl und für die Begleitung an Frau Sabine Liedtke.

    Győr, wir werden wieder zurückkehren!

    Alle Bilder von: Sabine Liedtke, Orsolya Gyarmathy, Wolfgang Mehl und Gábor Bende.

  • Bürgerfahrt in Sindelfingens Partnerstadt Sondrio

    Bürgerfahrt in Sindelfingens Partnerstadt Sondrio

    Die Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen (ISPAS e.V). organisiert regelmäßig Bürgerfahrten in Sindelfingens Partnerstädte. Im Frühsommer begab man sich auf Martin Luthers Spuren nach Torgau, nun ging es in Sindelfingens italienische Partnerstadt Sondrio, ebenfalls in Kooperation mit dem Reisebüro Hassler.
    Sondrio liegt im Veltlin (Lombardei) und ist nur über die Alpen zu erreichen, deshalb war die Reisegruppe sehr froh, in den neuesten, supersicheren Bus zu steigen, der auf sie wartete.

    Gemeinschaftsfoto der Gruppe
    Gemeinschaftsfoto der Gruppe

    Auf so einer langen Busreise sind für Mitreisende und Fahrer Unterbrechungen nötig, deshalb war neben kleineren Pausen ein Stopp in St. Gallen geplant. Die Stadt beeindruckte bei der Stadtführung mit ihren prächtig geschmückten Bürgerhäusern.

    Bürgerhaus in St. Gallen
    Bürgerhaus in St. Gallen

    Sie ist mit 80 000 Einwohnern die höchstgelegene Stadt Europas (674 m ü. M.) und hat mit Stiftskirche und Stiftsbibliothek Sehenswürdigkeiten, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählen. Auf der Weiterfahrt nach dem Mittagessen zeigte sich bei schönem Wetter die Natur in ihrer spektakulären Schönheit: glitzernde Gletscher hoch oben, Felsblöcke und Muren neben der Straße und karge, fast baumlose Öde im Hochgebirge. Erschöpft und doch aufgedreht saß man am Abend im Hotel beim gemeinsamen Essen und tauschte die Eindrücke untereinander aus.
    Die Stadtführung in Sondrio und der Empfang bei Bürgermeister Dr. Alcide Molteni musste aus terminlichen Gründen auf den vorletzten Reisetag verschoben werden, deshalb ging es in die Umgebung von Sondrio. Das hervorragend von Dr. Stefania Stoppani (Stadt Sondrio) und Dr. Gudrun Kemmerling, Italia Graziano Frazzetta, Brigitte Stegmaier (alle ISPAS) zusammengestellte Programm sah an diesem Tag vor, an Weinbergen vorbei hinauf zu einem Aussichtsturm zu fahren und anschließend über die Strada dei Vini e dei Sapori (Straße des Weins und der Köstlichkeiten) nach Teglio. Dort wurde im Hotel-Restaurant Combolo, dem Mitgründer der Accademia del Pizzocchero di Teglio, die Herstellung von und Zubereitung mit Pizzoccheri gezeigt.

    Einführung in die Herstellungnvon Pizzocheri in der Accademia in Teglio
    Einführung in die Herstellungnvon Pizzocheri in der Accademia in Teglio

    Pizzoccheri werden aus schwarzem Buchweizenmehl und Weizenmehl hergestellt und mit Saisongemüse und Kartoffeln gemischt gekocht, dann mit Veltliner Kase in eine Auflaufform geschichtet. Dieses Gericht und Sciatt, auch aus schwarzem Buchweizenmehl, waren früher bäuerliche Armeleuteessen und gelten jetzt als Aushängeschild der Veltliner Küche. Dieses Essen war eine gute Grundlage für die Weinprobe im Weingut Nino Negry. Die Zulieferung der Trauben hatte wegen des warmen Sommers schon begonnen, aber die interessante Führung durch die verschiedenen Keller konnte ungestört stattfinden.

    Weinkellerei
    Weinkellerei

    Die riesigen Weinfässer aus verschiedenen Holzarten, die auf mehreren Ebenen aufgereiht waren, und die Erklärungen dazu beeindruckten die Sindelfinger Reisegruppe sehr und bereiteten auf die anschließende Weinprobe vor. Erschöpft und gesättigt fuhr man am späten Nachmittag nach Sondrio zurück.
    Für den nächsten Tag war die Azienda Agrituristica La Fiorida vorgesehen. Das ist eine nachaltige Urlaubsfarm, in der alles aus eigener Produktion hergestellt wird. Der Produktweg in der Fiorida ist kurz und nachhaltig. Er bietet Erzeugnisse vom Stall durch die eigene Käserei

    Herstellung von Käse
    Herstellung von Käse
    Reifung von Käse
    Reife von Käse

    und Metzgerei auf die Tafel. Die totale Autonomie zeigt sich auch bei Heizung, Kühlung und Energie. Von der sorgfältigen Behandlung und dem Wohlbefinden der Tiere konnten sich alle bei der Einführung im Schulzimmer, eingerichtet für Schulkinder und Besuchergruppen, und dem Rundgang durch die Käserei, Stallungen und die übrige Anlage überzeugen. Vor dem Brunch gab es noch die Möglichkeit, sich im wohlsortierten Shop mit dem eigenproduzierten Lebensmitteln einzudecken, was viele gerne wahrnahmen.
    Zurück in Sondrio gab es Zeit zur freien Verfügung. Abends trafen sich viele aus der Gruppe auf dem Garibaldi-Platz. Dort fand ein Rockkonzert mit der Gruppe The Sun statt. Schade, dass man die Texte nicht verstand und nur ein bisschen durch die Hintergrundbilder die interessante Geschichte dieser Gruppe erfuhr. Der Auftritt war ja auch für die auffallend vielen jungen Leute auf dem Platz gedacht. The Sun war international berühmt mit Auftritten in der ganzen Welt und stürzte völlig ab. Die Band löste sich auf und fand sich wieder zusammen durch die Entdeckung, dass Gott hält und hilft. Das wollen sie nun durch ihre Liedtexte und persönlichen Lebensgeschjchten bezeugen.. Aber auch ohne dies verstanden zu haben, wippten und tanzten anwesende Sindelfinger mit.
    Sehr früh am nächsten Morgen war die Abfahrt nach Colico am Comer See. Die Fahrt mit dem Ausleger-Schnellboot nach Como war notwendig, weil die Umrundung des Sees mit dem Bus durch Straßenbaustellen sehr behindert gewesen wäre. Auch wenn die Sonne nicht strahlte, konnte man von der Seeseite aus die beeindruckende Natur und Bebauung bestaunen und bewundern. Auf dem Stadtrundgang in Como beeindruckte vor allem der Comer Dom.

    Eingangsportal der Kathedrale von Como
    Eingangsportal der Kathedrale von Como

    Er ist das drittgrößte Gotteshaus in der Lombardei neben dem Mailänder Dom und der Kartause von Pavia. Alle drei wurden Ende des 14. Jhs. gegründet, im Laufe des 15. Jhs errichtet und in den folgenden Jahrhunderten vollendet. Die Architektur des Doms ist ein gelungenes Beispiel für die harmonische Verschmelzung unterschiedlicher Epochen. Die Umsicht der Architekten sowie das Geschick und die Erfahrung der Arbeiter vereinigen die aufeinander folgenden Baustile Gotik, Renaissance und Barock innen und außen. Man muss nur immer staunen, wie solche Bauwerke in der Vergangenheit ohne moderne Hilfsmittel so beeindruckend gestaltet werden konnten. Mit Schnellboot und Bus ging es zurück nach Sondrio.
    Um 9:20 Uhr am nächsten Tag war der Treffpunkt für den Stadtrundgang die Piazza Garibaldi. Dieser Platz, eine typische Piazza aus dem 18. Jh., ist das Herz Sondrios und der Treffpunkt für alle, die die Stadt kennenlernen wollen. Von hier aus folgt man den kleinen Wegen und engen Straßen und kann so das historische Sondrio – das Sondrio der Renaissance, des Barocks und das neoklassische – und das moderne Sondrio gut zu Fuß erkunden. Es war auch den Sindelfingern wichtig, außerhalb ihrer schon selbst erlaufenen Wege durch die sachkundige und humorvolle Führung von Hannelore Geggus d’Anisi mehr über die Partnerstadt zu erfahren. Es gibt dort eben nicht nur breite Wege, sondern auch das fast vollständig erhaltene antike Bauernviertel Scarpatetti

    Bauernhäuser in der Altstadt
    Bauernhäuser in der Altstadt
    Typische Holzbalkone
    Typische Holzbalkone

    mit den typischen Bauernhäusern mit Holzbalkonen und den steinernen Gewölbedecken, die Halterungen für Öllampen und die Steinbänke zum Ausruhen. Wie lange das unberührt bleibt, weiß keiner. Es haben sich auch hier schon Leute eingekauft, die eher nicht auf Unberührtheit stehen, sondern Komfort wollen. Auf dem Weg durch das Viertel hinauf zum Castello Masegra befinden sich drei kleine dem Marienkult gewidmete Kapellen. Ganz hinauf ging die Sindelfinger Reisegruppe jedoch nicht, weil Bürgermeister Dr. Alcide Molteni zum Empfang im Rathaus gebeten hatte. Das Rathaus, der Palazzo Communale, aus dem 11./12. Jh. ist ein sehenswertes Gebäude, das den Sindelfingern nach der warmherzigen und launigen Begrüßung durch den Bürgermeister gezeigt wurde. Besonders beeindruckt waren die meisten durch das Arbeitszimmer des Bürgermeisters mit der ganz speziellen Tür.

    Empfang im Rathaus
    Empfang im Rathaus

    Als Überraschung hatte er eine erneute Weinprobe mit kleinem Imbiss in dem Kellergewölbe der lokalen Winzergenossenschaft organisiert. Danach war der restliche Nachmittag frei für ausgiebige Shoppingtouren in den reizenden kleinen Geschäften der Innenstadt. Leider waren die Lebensmittelgeschäfte nachmittags geschlossen, weil sie sonntags geöffnet hatten, und man konnte sich nicht mit dem guten Veltliner Obst für zu Hause eindecken. Ein gemeinsames Abendessen in einem typischen Innenstadtlokal beschloss den Aufenthalt in Sondrio.
    Ziemlich früh war die Abfahrt nach Tirano zur historischen Berninabahn. Die von der Rhätischen Bahn eingesetzten Triebwagen werden auch heute noch als normales Fortbewegungsmittel von A nach B genutzt. Aber auch als Touristenmagnet neben den speziellen Panaromawaggons. Die Reiseleitung hatte die normalen Waggons der Berninabahn reservieren lassen mit einem lokalen Reiseleiter, es aber leider versäumt, beim Wettergott das richtige Wetter zu bestellen. Gutgelaunt erklärte der Reiseleiter die Aussicht, die man hätte, wenn es keinen Nebel gäbe. Es war ein bisschen schade vor allem für diejenigen, die sich extra wegen der Bahn zur Bürgerfahrt entschlossen hatten, aber man konnte sich auch so die Meisterleistung der Ingenieure und Arbeiter vorstellen, die zwischen 1905 und 1910 diese schwierige Strecke bewältigen mussten. Diese eingleisige meterspurige Bahn fährt teilweise auf Straßentrassen, ist 16 688 km lang und war von Anfang an gedacht als Verbindung vom italienischen Tirano zum schweizerischen St. Moritz. Dort wurde auch die Reisegruppe aus Sindelfingen vom Bus erwartet. Erst beim Einstieg in den Bus begann es zu regnen, vorher war es auf dieser Bürgerfahrt manchmal wolkig, manchmal sonnig, aber nicht zu heiß und nicht zu kalt. Ein perfektes Klima für Städtereisen. In jeder Hinsicht perfekt.

  • Einladung Horizont-Theater

    Einladung Horizont-Theater

    Inspiriert von Ausschnitten aus dem gleichnamigen Gedichtband von Peter Härtling stellen anlässlich der Baden-Württembergischen Literaturtage Jugendliche aus Sindelfingen, Torgau und Frick (Schweiz) eine szenische Collage zusammen mit eigens dazu selbst entwickelten Texten.

    Peter Härtling war ein Kriegskind, ein Flüchtlingskind, ein Fremder und Heimatloser, der in Württemberg schließlich doch ein Stück Heimat fand. Wie wirken nun seine Texte auf Jugendliche von heute, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen.

    „Wir gleichen dem namenlosen Wanderer. Wir wandern nicht mehr, um anzukommen, wir sind unterwegs in einer frostigen, auskühlenden Welt.“ schrieb Peter Härtling einst.

    Und auch die Jugendlichen bewegt die Zeit des Umbruchs, der Verunsicherung und Veränderung sehr. Ihre Texte sind beeindruckend, berührend, aber auch witzig und unerwartet.

    Was ist es, was wir am Horizont entdecken?

    Ihr seid dazu herzlich eingeladen am Freitag, den 20.10. um19h im Theaterkeller in Sindelfingen. Die künstlerische Leitung des Horizonttheaters liegt bei den beiden Regisseurinnen und Theaterpädagoginnen Anke Marx und Annette von der Mülbe. Iniziiert und gefördert ist das Projekt vom Städtepartnerschaftsverein ISPAS und dem Amt für Kultur der Stadt Sindelfingen.

    Der Eintritt ist frei. Spenden sind jederzeit gerne willkommen!

  • Horizont-Theater

    Horizont-Theater

    Interkulturelle Performance EuropArt
    Interkulturelle Performance EuropArt

    Herzliche Einladung!

    Performance von Jugendlichen aus 3 Städten im Rahmen der 34. Baden-Württembergischen Literaturtage. Grundlage der Performance: Verse aus dem Gedichtszyklus von Peter Härtling „Horizonttheater“. Ein Jugendprojekt von ISPAS – Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen.

    Jugendliche im Alter von 15 – 17 Jahre aus Frick (Schweiz), aus Torgau (Sachsen) und aus Sindelfingen (Gottlieb-Daimler-Schule II) treffen sich vom 17. bis 20. Oktober auf Einladung von ISPAS e.V., dem Sindelfinger Verein für Städte-partnerschaften, für vier Tage.

    Peter Härtling, der im Juli diesen Jahres im Alter von 83 Jahren gestorben ist, verlor als 13-Jähriger Vater und Mutter, und wuchs mit seiner Schwester – nach der Flucht aus Mähren – in Nürtingen auf. Er schrieb Romane, Erzählungen, autobiografische Schriften, Kinderbücher und Gedichte.

    Die Gedichte von HORIZONTTHEATER zeichnen sich aus durch ihre einfache Schönheit: „Du, mit der Kinderstimme im Dunkeln: erzähl von verlassenen Straßen…“ Dies ist der Beginn des Gedichtes, das den Jugendlichen als Vorbereitung auf die Performance zugeschickt wurde und das sie zum Anlass für eigene freie Assoziationen nahmen.

    Interkulturelle Performance EuropArt

    Die Theaterpädagoginnen und Regisseurinnen Annette von der Mülbe und Anke Marx haben mit ihren interkulturellen Jugendprojekten immer wieder Aufsehen erregende Performances und Theaterstücke zur Aufführung gebracht. Man kann gespannt sein, zu welchen gemeinsamen kreativen Gestaltungen die Jugendlichen aus Frick, Torgau und Sindelfingen zum Thema Horizont-Theater gelangen. Die Ergebnisse präsentieren sie am 20. Oktober, 19.00 Uhr im Theaterkeller Sindelfingen. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

    Ulrich von der Mülbe / Brigitte Stegmaier

  • Schreibarbeit – Literaturtage Böblingen / Sindelfingen

    Schreibarbeit – Literaturtage Böblingen / Sindelfingen

    Der Verein „Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen“ (ISPAS) beteiligt sich an den diesjährigen Literaturtagen Böblingen / Sindelfingen, deren Leitthema „Schreibarbeit“ ist, mit einem Jugendprogramm:

    Jugendliche im Alter von 15 – 18 Jahren aus der Schweiz, Torgau und Sindelfingen, also maximal 12 bis 15 Jugendliche, treffen sich vom 17. – 20. Oktober in Sindelfingen zu einer Schreib-Performance-Werkstatt unter Anleitung der Theaterpädagoginnen und Regisseurinnen Anke Marx und Annette von der Mülbe.

    Thema dieser Schreib-Performance-Werkstatt ist „HORIZONTTHEATER“. Dies ist der Titel eines Gedichtzyklus von Peter Härtling. Aus diesen Gedichten haben die beiden Theaterpädagoginnen folgende Verse als Impuls für die Jugendlichen ausgewählt:

    Du,
    mit der Kinderstimme im Dunkeln:
    erzähl von verlassenen
    Straßen,

    und
    der halbierten Brücke,
    du,
    erzähl,
    wie dein Land
    verschwand.

    In einer Vorbereitungsphase bitten wir die Jugendlichen darum, zu diesen Zeilen etwas zu schreiben (Gedicht, Erzählung, Tagebucheintrag, Brief usw.) und uns dies zu schicken. Wenn sie möchten, können sie uns zusätzlich auch Fotos oder Collagen, die sie selbst angefertigt haben, schicken.

    Auf der Grundlage dieser Schreibarbeit, Fotos und Collagen bereiten die beiden Theaterpädagoginnen den Workshop vor.

    Der Ablauf dieses Workshops sieht wie folgt aus: Dienstag, 17.10., Mittwoch, 18.10. und Donnerstag 19.10., findet von 9.00 – 13.00 Uhr das Arbeiten mit den beiden Theaterpädagoginnen statt. Am Nachmittag dann das von ISPAS organisierte Beiprogramm.

    Am Freitag, 20.10. geht der Workshop über acht Stunden. Er endet mit einer Performance der Jugendlichen im Theaterkeller, Vaihinger Straße 14. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

     

  • „Wir fühlen uns hier pudelwohl“

    „Wir fühlen uns hier pudelwohl“

    Torgau. Nach viel Stau und viel Regen bei der Anreise brachten die Torgauer Gastgeber ihren Sindelfinger Gästen am Donnerstagabend sowie am gestrigen Freitag ein Viel an Gastfreundschaft entgegen.

    Auf Initiative des Vereins „Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen“ (ISPAS) weilen noch bis zum morgigen Sonntag gut 40 Gäste aus Torgaus Partnerstadt in der Großen Kreisstadt. Die Bürgerfahrt, deren Plätze sehr schnell belegt waren, steht ganz im Zeichen der Reformation. Das wurde auch gestern zum offiziellen Empfang im Rathaus deutlich: Bei diesem wurden die Gäste unter anderem mit einem Film, den Schüler des Johann-Walter-Gymnasiums im Zuge des Theaterprojekts „HerrInnen Käthe“ produzierten, auf die Rolle Torgaus für die Reformation eingestimmt.

    In der Hauptrolle: Katharina von Bora beziehungsweise Luther. Doch „Käthe“ sollte es gestern nicht nur als Bewegtbild geben. So sorgte schließlich eine entsprechend ausstaffierte Silvia Meinel vom TIC dafür, dass die Sindelfinger vorm gemeinschaftlichen Abend im Schloß-Café und einem Orgelkonzert mit Ekkehard Saretz in der Schlosskapelle noch eine historische Stadtführung mit Katharina erleben konnten.

    Mit Silvia Meinel ging es im Anschluss an den offiziellen Empfang zu einer Stadtführung. Foto: TZ/C. Wendt

    Doch schon zuvor zeigte sich ISPAS-Chefin Brigitte Stegmeier von Torgau begeistert. Und Alexandra Keller, die ebenso im Verein aktiv ist, pflichtete ihr bei. „Wir fühlen uns hier pudelwohl“, sagte Keller. Am heutigen Samstag begeben sich die Sindelfinger auf Entdeckungstour nach Wittenberg. Nach der Anreise über Erfurt will man morgen auf der Heimtour noch einen Halt in Weimar einlegen.

    Torgauer Zeitung Redakteur Christian Wendt

  • Hinweis auf die Europawoche in Sindelfingen

    Hinweis auf die Europawoche in Sindelfingen

    Wir möchten Sie auf folgende Veranstaltungen hinweisen, welche die Abteilung für Internationale Angelegenheiten der Stadt Sindelfingen im Rahmen der Europawoche organisiert. Die Europawoche findet dieses Jahr vom 4. bis zum 13. Mai statt. (mehr …)

  • Győr-Quiz Verlängerter Einsendeschluss

    Győr-Quiz Verlängerter Einsendeschluss

    Liebe ISPAS-Mitglieder und Freunde des Vereins,

    der Einsendeschluss des Fragebogens für das Győr-Quiz hat sich verlängert, deshalb noch einmal die Erinnerung daran, falls sie doch noch teilnehmen wollen, und den Fragebogen zum herunterladen.

    Weitere Informationen unter http://www.sindelfingen.de/,Lde/start/Politik+Verwaltung/gyoer-gewinnspiel.html

    Herzliche Grüße,

    Ursula Steinhübl
    Schriftführerin

  • ISPAS-Ausflug nach Straßburg

    ISPAS-Ausflug nach Straßburg

    Reise nach Straßburg und zum Europarat am 22. März 2016 – ein Geschenk der Stadt Sindelfingen zum 20. Geburtstag von ISPAS

    Am Dienstagmorgen startete die Reisegruppe von 33 Personen mit einem Bus der Firma Hassler voll Vorfreude in einen schönen Tag. Problemlos und ohne in einen Stau zu geraten, erreichten wir Straßburg und hatten Zeit, die Stadtmitte auf eigene Faust zu erkunden.

    Straßburg im Elsass gilt als eine der schönsten Städte der Welt – nicht zuletzt wegen des Wahrzeichens der Stadt, dem berühmten Liebfrauen-Münster (frz. Cathédrale Notre-Dame), das 2015 sein 1000-jähriges Jubiläum feierte! Insbesondere der ca. 140 m hohe Turm, die Hauptfassade mit den Portalstatuen sowie die Fensterrose mit 15 m Durchmesser sind überaus imposant und sehenswert. Sehenswert sind im Inneren der Kathedrale der Engelspfeiler, die Kanzel, die Astronomische Uhr und auch die berühmte Silbermann-Orgel. Der Sakralbau (1015 wurde der Bau als romanische Kirche begonnen) ist im gotischen (1235-75) und im hochgotischen (1276-1330) Stil erbaut worden. Der Münsterplatz davor wird zu den schönsten Marktplätzen in Europa gezählt, auch weil hier zahlreiche, malerische Fachwerkhäuser mit zum Teil vier und fünf Etagen zu finden sind. Ein Prunkstück des Münsterplatzes stellt sicherlich das bekannte, reich verzierte Kammerzellhaus (frz. Maison Kammerzell) dar. Das ganze Zentrum der Stadt, auch als „Grande Ile“ bezeichnet, wurde von der UNESCO aufgrund der vielfältigen Architektur zum Weltkulturerbe erklärt. Bemerkenswert ist dabei, dass damit ein gesamtes Stadtzentrum diese Auszeichnung erhielt.

    Wir trafen uns anschließend auf dem Platz zwischen Münster und Ill und spazierten in wenigen Minuten zur Anlegestelle der Batomar-Touren. Um 11.30 Uhr begann die Bootstour im gemütlichen Boot mit Glaswänden und -dach. Audio-Informationen erklärten die Tour auf sehr informative Weise. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken und zu hören. Für mich persönlich war die Bootstour wesentlich vielschichtiger und aufschlussreicher als die Stadtrundfahrt mit dem Minitrain, die ich vor einigen Monaten erleben durfte.

    Das gemeinsame Mittagessen im Restaurant ‚Au Brasseur‘, zu dem sich auch Herr Oberbürgermeister Dr. Vöhringer und Herr Horn einfanden, gehörte ebenfalls zu unserem Jubiläums-Geschenk. Es gab verschiedene ‚Flammechueche‘ und jeder konnte sich seinen Favoriten aussuchen. Auf diese Weise gestärkt und mit ausreichend Flüssigkeit versehen, brachte uns der Bus nach kurzer Fahrt ins Europaviertel und vor das Gebäude des Europarates. Es war der Tag des Attentates von Brüssel und die Sicherheitsvorkehrungen bzw. die Polizeipräsenz war größer als üblich.

    Zur allgemeinen Information einige Hinweise:

    Europarat
    Der Europarat (englisch Council of Europe, französisch Conseil de l’Europe) ist eine am 5. Mai 1949 auf Initiative des Haager Kongresses der Europa-Union von 10 Staaten durch den Vertrag von London gegründete und heute 47 Staaten (alle europäischen Staaten mit Ausnahme Weißrusslands, das den Status eines Kandidaten besitzt) mit über 820 Millionen Bürgern umfassende europäische internationale Organisation. Er ist die älteste und mitgliederstärkste zwischenstaatliche Organisation Europas. Seine Kernthemen sind der Schutz und die Förderung der Menschenrechte, der Demokratie sowie die Rechtsstaatlichkeit. Sein Ziel ist die dauerhafte Zusammenarbeit seiner Mitglieder in Politik, Wirtschaft und Kultur.

    Vom Europarat gingen wichtige Impulse zur Stärkung der Menschenrechte, der sozialen Schutzrechte und der kulturellen Zusammenarbeit aus. Er verabschiedete 1950 die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und 1961 die Europäische Sozialcharta. Zur Einhaltung der Menschenrechtskonvention gründete er 1954 die Europäische Menschenrechtskommission und 1959 den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Beschlüsse des Europarates in Form von Konventionen und Abkommen sind nur für diejenigen Staaten verbindlich, die sie ratifiziert haben.

    Der Europarat ist ein Forum für Debatten über allgemeine europäische Fragen. In seinem Rahmen werden zwischenstaatliche, völkerrechtlich verbindliche Abkommen wie die Europäische Menschenrechtskonvention mit dem Ziel abgeschlossen, das gemeinsame Erbe zu bewahren und wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern.

    Der Europarat verfügt u. a. über folgende Organe:

    • das Ministerkomitee, das Entscheidungsgremium der Organisation: Es setzt sich aus den Außenministern der 47 Mitgliedsstaaten bzw. ihren Stellvertretern, den Ständigen Vertretern/Botschaftern in Straßburg zusammen
    • die Parlamentarische Versammlung, der Motor der europäischen Zusammenarbeit, mit 636 Mitgliedern (318 Mitglieder und 318 Stellvertreter) aus den 47 nationalen Parlamenten
    • den Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates, der aus einer Kammer der Gemeinden und einer Kammer der Regionen besteht.
    • ein 1800 europäische Beamte umfassendes Sekretariat unter Leitung des von der Parlamentarischen Versammlung gewählten Generalsekretärs

    Europarat

    An unserem Besuchstag fand gerade der Kongress der Gemeinden und Regionen statt, bei dem Herr Dr. Vöhringer der Vorsitzende der deutschen Delegation ist. Bevor wir als Gäste für eine knappe Stunde der Sitzung im Plenarsaal beiwohnen konnten, wurden wir durch Herrn OB Dr. Vöhringer noch einmal herzlich begrüßt; ein kurzer Film führte alle Teilnehmenden in kurzen Sequenzen in die Arbeit des Europarates ein. Herr Dr. Vöhringer führte anschließend in die Arbeit des Kongresses der Gemeinden und Regionen ein und führte anlässlich der anschließenden Diskussion aus, dass der Kongress zwar keine Entscheidungen für die jeweiligen Heimatländer treffen könne, die Arbeit aber sehr wohl von großer Bedeutung sei, da ihre Empfehlungen an die zuständigen Politiker der Heimatländer weiter getragen werden und regionale und überregionale Absprachen bis hin zu länderübergreifenden Hilfeleistungen und Zusammenarbeit vereinbart werden. Dies ist insbesondere in der momentanen Flüchtlingskrise von eminenter Bedeutung. Abschließend bedankt sich Brigitte Stegmaier, Vorsitzende von ISPAS, bei Herrn Dr. Vöhringer sehr herzlich für das wunderbare ‚Geburtstagsgeschenk und ebenso bei Frau Eva-Maria Kocher und Herrn Nolting für die hervorragende Organisation des heutigen Tages.

    Leider ging die uns von den Organisatoren im Büro des Europarates zugebilligten Besuchszeit viel zu schnell vorbei und wir konnten die Debatte, der wir mit großem Interesse folgten, nicht bis zum Ende beiwohnen. Auch die vorgesehene Rede von Herrn OB Dr. Vöhringer konnten wir deshalb nicht mehr mit verfolgen. Da täglich tausende von Besuchern den Debatten beiwohnen wollen, muss die Zeit für einzelne Gruppen auf knapp eine Stunde bzw. 45 Minuten beschränkt werden. Ich konnte aber vom Besuchsdienst in Erfahrung bringen, dass es Privatpersonen immer möglich ist, ohne vorherige schriftliche Anmeldung den Sitzungen beizuwohnen. Dann besteht keine Beschränkung der Besuchszeit und Debatten können vollständig mit verfolgt werden. Die einzelnen Tagesordnungspunkte können der Homepage des Europarates entnommen werden.

    Unser Bus wartete direkt vor dem Gebäude des Europarates und brachte uns wohlbehalten zurück nach Sindelfingen. Ein eindrücklicher, informativer und sonniger Tag ging zu Ende.
    ISPAS ist durch die Partnerstädte und verschiedene Projekte (z. B. Jugend in Aktion) sehr eng mit dem europäischen Gedanken verbunden. In meinen Augen konnte der Besuch in Straßburg diese Gedanken erneut vertiefen und zu Diskussionen anregen.

    Abschließend noch einmal ein Dankeschön an die Stadt Sindelfingen und insbesondere Herrn Oberbürgermeister Dr. Vöhringer, die diesen spannenden Tag möglich machten.

    Gudrun Stauffer
    2. Sprecherin Schaffhausen

  • Kurzfilmfest MyEurope 2015

    18. 9. 2015  19 Uhr

    Einladung zum Kurzfilmfestival 2015 im großen Sitzungssaal im Rathaus Sindelfigen. Der Eintritt ist frei.