Festakt der Stadt Sindelfingen zu den Partnerschaftsjubiläen in den Jahren 2020 bis 2022 am 10.12.22 in Sindelfingen
Schaffhausen: 70 Jahre
Fotos: Dettenmeyer

Schaffhausen: 70 Jahre
Fotos: Dettenmeyer
Heute möchte Brigitte Stegmaier Ihnen einen Überblick darüber geben, wie es im Corona-Winter in unseren Partnerstädten aussieht. Mitte Dezember hat sie mit allen für unseren Verein zuständigen Personen Mail- oder Telefonkontakt gehabt. Hier nun die Mitteilung aus:
Schaffhausen: Konkret gelten ab Samstag, 12. Dezember 2020, im Kanton Schaffhausen folgende Maßnahmen: Restaurants und Bars, Einkaufsläden und Märkte haben gemäss Entscheid des Bundesrates um 19.00 Uhr zu schliessen. Einkaufsläden und Märkte bleiben auch an Sonn- und Feiertagen geschlossen. Restaurants und Bars werden neu ab 22. 12. geschlossen. Zwischen 23.00 Uhr und 06.00 Uhr müssen Take-Away-Betriebe geschlossen bleiben. Geschlossen werden auch Sport- und Freizeiteinrichtungen, auch Kinos etc. Bei privaten Treffen gilt weiterhin die Beschränkung auf maximal 10 Personen. Treffen im privaten Umfeld und in Restaurants sind auf Personen aus maximal zwei Haushalten beschränkt. Für Weihnachten gilt dann für private Treffen wieder die Regelung, wonach sich maximal 10 Personen treffen können, auch aus mehr als zwei Haushalten. Öffentliche Veranstaltungen werden gemäss Entscheid des Bundesrates verboten. Ausgenommen sind religiöse Feiern (bis max. 50 Personen), Beerdigungen im Familien- und engen Freundeskreis, Versammlungen von Legislativen und politische Kundgebungen. Turnhallen, Hallenbäder, Tanzstudios, Fitness- und Wellnesszentren, Eissportanlagen und Innenräume von sonstigen Sportanlagen und Sportstadien, jeweils einschliesslich der Garderoben, bleiben gemäss kantonaler Anordnung geschlossen. Ausnahmen bestehen für den Schulsportunterricht der Primar- und Sekundarstufen I und ll sowie für Profisportlerinnen und -sportler. Spielsalons und Casinos, Innenräume von Unterhaltungs- und Freizeitbetrieben (namentlich Museen, Kinos, Theater, Jugendtreffpunkte oder Bowling- und Billiardcenter) sowie Erotikbetriebe bleiben gemäss kantonaler Anordnung geschlossen. Die kantonalen Massnahmen gelten bis 22. Dezember 2020, die vom Bundesrat zusätzlich angeordnete Massnahmen gelten bis 22. Januar 2021.

Für die Sindelfinger Zeitung berichtet Peter Bausch in loser Folge über die Situation mit dem Corona-Virus in unseren Partnerstädten. Hier lesen Sie, wie man in Schaffhausen damit zurechtkommt. Beispielsweise Rolf Amstad, bekannt in Sindelfingen vom Straßenfest.

Eine Gruppe von 21 Personen machte sich am Donnerstag, 16. Mai, auf den Weg in Richtung Schweiz. Nach einem Halt am Rheinfall beim Schloss Laufen (Zürcher Seite) erreichten wir in Schaffhausen unser Hotel Kronenhof, mitten in der Stadt. Abends ging es mit dem Bus zum Griesbachhof mit seiner Ölmühle und Erzeugnissen aus Kürbiskernprodukten.
Am Freitag, 17. Mai, war der Schaffhausentag mit Einladung und Empfang durch Stadtpräsident Peter Neukomm sowie einer interessanten Führung durch die Festung „Munot“, dem Wahrzeichen Schaffhausens. Am Nachmittag gab es eine spannende Stadtführung mit Christian Schneider, langjähriger Stadtschreiber der Stadtkanzlei Schaffhausen. Schön war auch, dass wir Sindelfinger von unseren Schaffhauser Freunden auf dem Munot begrüßt wurden und dass sich unser Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer unserer Gruppe für einige Stunden anschloss. Am Abend trafen wir uns nochmals mit unseren Schweizer Freunden in einem italienischen Restaurant und blickten auf einen gelungenen und interessanten Tag zurück.
Unsere Ausflugsreise ging am Sonntag, 19. Mai, weiter und die Fahrt ging zum Schloss Arenenberg mit dem Napoleon-Museum. Eine interessante Führung nahm uns mit auf den Wegen von Napoleon III. und seiner Familie. Weiterfahrt nach Gottlieben, einem kleinen Ort am Bodensee. Dort werden die Gottlieber Hüppen, eine Schweizer Keksdelikatesse, hergestellt. Mit dem Schiff ging es zurück bis Stein am Rhein. Unser Bus brachte uns anschließend wieder nach Schaffhausen in unser gemütliches Hotel.
Kartause Ittingen
Am Montag, 20. Mai, war unser letzter Tag und wir machten Halt in der Kartause Ittingen, einer ehemaligen Klosteranlage, die uns durch eine Führung erläutert wurde. Heute ist die Kartause Ittingen ein Seminarzentrum mit Museum, Hotel, Restaurant und Gutsbetrieb sowie einem Heim- und Werksbetrieb für psychisch und geistig beeinträchtige Menschen. Anschließend ging unsre Fahrt weiter nach Sindelfingen, mit nochmals einem Stopp beim Wasserschloss Glatt bei Sulz am Neckar mit gemeinsamem Abschluss beim Kaffeetrinken im Schlosscafé.
Es war eine schöne Bürgerfahrt und wir durften eine ganz neue Seite der Schweiz kennenlernen.
Nachstehend Erinnerungen des Reiseteilnehmers Gerhard Böhm:
Schaffhausen und die Festung Munot
Städtefreundschaft mit Schaffhausen im Mai 2019
Einer, der dabei war, erinnert sich.
Er war bemerkenswert, dieser ISPAS-Besuch in Schaffhausen, unserer Partnerstadt.
Wir Leute aus dem Land des großen Schwaben standen am 17. Mai im Kloster Allerheiligen vor der Glocke, auf der man dieses Zitat lesen kann:
Vivos voco – mortuos plango – fulgura frango
„Die Lebenden ruf ich – die Toten betrauere ich – Blitze bändige ich“
Schiller setzte es als Motto über sein berühmtes Gedicht.
Besuch in einer Stadt, die uns gewogen ist und 500 Jahre Vergangenheit gegenwärtig hält: Es beginnt mit dem Sieg, den junge Bürger 1476 mit anderen Eidgenossen über den machtgierigen Herzog von Burgund gewannen, angeführt von ihrem Bürgermeister persönlich. Man kann sein Haus noch sehen.
Und dann die neue Ausstellung von Dokumenten, die beklemmend an den amerikanischen Bombenhagel erinnern, der 1944 die neutrale Schweizer Stadt traf. „Irrtümlich“, so hieß es, war doch Ludwigshafen am Bodensee Ziel des Geschwaders.
Staunen über alternative Landwirtschaft, die Kürbiskerne erzeugt, dann Öl presst. Man wusste mit den Produkten auf dem Griesbachhof vorzüglich zu bewirten. Empfang durch Peter Neukomm, den Stadtpräsidenten, auf dem „Munot“, der kleinen Akropolis. Dort lebt die charmante Turmwächterin, die das Glöcklein zur rechten Zeit von Hand zu läuten hat.
Gespräch mit den Freunden, die wir beim Straßenfest wiedersehen werden. Besonders lobenswert dabei der Kurzbesuch von Dr. Vöhringer, der sich uns für einige Zeit anschloss.
Von den Ausflügen in die Umgebung sei nur die Station Appenzell erwähnt, wo die vielleicht urigsten Schweizer ihren kostbaren Käse produzieren. Er reift in kühlen Kellern und wird von gespenstigen Robotern eifrig „gepflegt“. Die „Dütschen“ seien die besten Kunden.
Nicht zu vergessen der Gang durch Arenenberg. Dort war großbürgerliche Weltläufigkeit zu spüren, denn wir erfuhren von der Herkunft des ehrgeizigen „kleinen“ Napoleon (III.).
Zuletzt sei an den Schlussvers des „Liedes an die Glocke“ erinnert.
„Friede sei ihr erst Geläute“
Es bleibt viel zu tun.

Auch im neuen Jahr wird es wieder eine Bürgerfahrt im Mai geben. Dieses Mal geht es in unsere Schweizer Partnerstadt Schaffhausen

Inspiriert von Ausschnitten aus dem gleichnamigen Gedichtband von Peter Härtling stellen anlässlich der Baden-Württembergischen Literaturtage Jugendliche aus Sindelfingen, Torgau und Frick (Schweiz) eine szenische Collage zusammen mit eigens dazu selbst entwickelten Texten.
Peter Härtling war ein Kriegskind, ein Flüchtlingskind, ein Fremder und Heimatloser, der in Württemberg schließlich doch ein Stück Heimat fand. Wie wirken nun seine Texte auf Jugendliche von heute, die sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen.
„Wir gleichen dem namenlosen Wanderer. Wir wandern nicht mehr, um anzukommen, wir sind unterwegs in einer frostigen, auskühlenden Welt.“ schrieb Peter Härtling einst.
Und auch die Jugendlichen bewegt die Zeit des Umbruchs, der Verunsicherung und Veränderung sehr. Ihre Texte sind beeindruckend, berührend, aber auch witzig und unerwartet.
Was ist es, was wir am Horizont entdecken?
Ihr seid dazu herzlich eingeladen am Freitag, den 20.10. um19h im Theaterkeller in Sindelfingen. Die künstlerische Leitung des Horizonttheaters liegt bei den beiden Regisseurinnen und Theaterpädagoginnen Anke Marx und Annette von der Mülbe. Iniziiert und gefördert ist das Projekt vom Städtepartnerschaftsverein ISPAS und dem Amt für Kultur der Stadt Sindelfingen.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind jederzeit gerne willkommen!


Performance von Jugendlichen aus 3 Städten im Rahmen der 34. Baden-Württembergischen Literaturtage. Grundlage der Performance: Verse aus dem Gedichtszyklus von Peter Härtling „Horizonttheater“. Ein Jugendprojekt von ISPAS – Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen.
Jugendliche im Alter von 15 – 17 Jahre aus Frick (Schweiz), aus Torgau (Sachsen) und aus Sindelfingen (Gottlieb-Daimler-Schule II) treffen sich vom 17. bis 20. Oktober auf Einladung von ISPAS e.V., dem Sindelfinger Verein für Städte-partnerschaften, für vier Tage.
Peter Härtling, der im Juli diesen Jahres im Alter von 83 Jahren gestorben ist, verlor als 13-Jähriger Vater und Mutter, und wuchs mit seiner Schwester – nach der Flucht aus Mähren – in Nürtingen auf. Er schrieb Romane, Erzählungen, autobiografische Schriften, Kinderbücher und Gedichte.
Die Gedichte von HORIZONTTHEATER zeichnen sich aus durch ihre einfache Schönheit: „Du, mit der Kinderstimme im Dunkeln: erzähl von verlassenen Straßen…“ Dies ist der Beginn des Gedichtes, das den Jugendlichen als Vorbereitung auf die Performance zugeschickt wurde und das sie zum Anlass für eigene freie Assoziationen nahmen.

Die Theaterpädagoginnen und Regisseurinnen Annette von der Mülbe und Anke Marx haben mit ihren interkulturellen Jugendprojekten immer wieder Aufsehen erregende Performances und Theaterstücke zur Aufführung gebracht. Man kann gespannt sein, zu welchen gemeinsamen kreativen Gestaltungen die Jugendlichen aus Frick, Torgau und Sindelfingen zum Thema Horizont-Theater gelangen. Die Ergebnisse präsentieren sie am 20. Oktober, 19.00 Uhr im Theaterkeller Sindelfingen. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.
Ulrich von der Mülbe / Brigitte Stegmaier


Am Freitag, 4. August 2017 verstarb Felix Schwank nach kurzer, schwerer Krankheit nur wenige Wochen nach seinem 95. Geburtstag. Mit ihm verliert die Stadt Schaffhausen eine markante Persönlichkeit, die sich während einer langen politischen Laufbahn mit Herzblut für Schaffhausen eingesetzt und auch nach dem Rücktritt aus der aktiven Politik bis ins hohe Alter weiterhin rege am Geschehen Anteil genommen hat.
1960 wurde der damals erst 38-Jährige in den Schaffhauser Stadtrat gewählt. Nach acht Jahren Stadtrat wählten ihn die Schaffhauser Stimmbürger – den Schaffhauserinnen war damals das Wählen und Abstimmen noch verwehrt – zu ihrem Stadtpräsidenten. Zwanzig Jahre blieb Felix Schwank im Amt, unbestritten, wenn auch nicht immer von allen gleichermaßen geliebt. Felix Schwank setzte mit einer neuen Bauordnung und der verkehrsfreien Innenstadt wichtige Akzente bei der Stadtentwicklung Schaffhausens. Ferner förderte er kulturelle Institutionen wie Museum zu Allerheiligen, Stadttheater, Bibliotheken und Stadtarchiv. Durch seine klaren Vorstellungen und seinen Willen, zu gestalten statt zu verwalten, prägte er die Stadt während zweier Jahrzehnte. Mit besonderer Hingabe widmete er sich der Förderung von Kunst und Kultur und im Besonderen der Förderung neuer künstlerischer Richtungen. Durch seine natürliche Autorität wie auch durch seine persönliche Ausstrahlung war Felix Schwank zu einer Vaterfigur, zu einem Stadtvater, geworden. Seine Amtszeit ging deshalb auch als «Ära Schwank» in die Stadtgeschichte ein. Felix Schwank gehörte nicht zu jenen Politikern, die unauffällig im Strom schwimmen. Er vertrat stets seine eigene Meinung, fand aber auch immer Ansatzpunkte zu vermitteln. Er konnte ein recht unbequemer und hartnäckiger Gesprächspartner sein; doch gaben seine Standpunkte immer wieder zu Diskussionen Anlass, die stets respektvoll und auf demokratische Weise geführt wurden. Für vergangene Ereignisse konnte er sich stets auf seine Tagebuchnotizen verlassen, die er sorgsam aufbewahrte. Felix Schwank hatte gesundheitlich auch im hohen Alter kaum Probleme, auch im Geist war er jung geblieben. Bis auf sein Gehör. Es war traurig, als er, naturverbunden wie er stets war, eines Tages sagen musste, „auf einmal hörte ich im Wald die Vögel nicht mehr, plötzlich war es totenstill“. Trotzdem wusste er auch damit umzugehen und verfolgte bis in die letzten Tage seines Lebens das Geschehen in nah und fern.
Neben vielfältigen Kontakten zu Kommunen unterhält die Stadt Sindelfingen derzeit sieben offizielle Städtepartnerschaften und langjährige Freundschaften mit europäischen Partnern. Die erste Städtefreundschaft besteht seit 1948 mit Schaffhausen in der Schweiz. 1952 wurde diese Freundschaft mit einem Vertrag durch den damaligen Sindelfinger Oberbürgermeister Arthur Gruber und dem Schaffhauser Stadtpräsident Felix Schwank besiegelt. Die beiden Männer verband eine jahrelange Freundschaft, die sich nicht nur privat, sondern auch in städtebaulichen und organisatorischen Fragen auswirkte. Der ehemalige Sindelfinger Kulturamtsleiter Dieter E. Hülle hatte zu Felix Schwank ebenfalls freundschaftliche Kontakte. Einige Male lud er zu einer Lesung ins Foyer des Rathauses nach Sindelfingen ein, wo Felix Schwank aus seinen, von ihm erschienenen Büchern und Aufzeichnungen vorlas.

Der Verein „Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen“ (ISPAS) beteiligt sich an den
diesjährigen Literaturtagen Böblingen / Sindelfingen, deren Leitthema „Schreibarbeit“ ist, mit einem Jugendprogramm:
Jugendliche im Alter von 15 – 18 Jahren aus der Schweiz, Torgau und Sindelfingen, also maximal 12 bis 15 Jugendliche, treffen sich vom 17. – 20. Oktober in Sindelfingen zu einer Schreib-Performance-Werkstatt unter Anleitung der Theaterpädagoginnen und Regisseurinnen Anke Marx und Annette von der Mülbe.
Thema dieser Schreib-Performance-Werkstatt ist „HORIZONTTHEATER“. Dies ist der Titel eines Gedichtzyklus von Peter Härtling. Aus diesen Gedichten haben die beiden Theaterpädagoginnen folgende Verse als Impuls für die Jugendlichen ausgewählt:
Du,
mit der Kinderstimme im Dunkeln:
erzähl von verlassenen
Straßen,
…
und
der halbierten Brücke,
du,
erzähl,
wie dein Land
verschwand.
In einer Vorbereitungsphase bitten wir die Jugendlichen darum, zu diesen Zeilen etwas zu schreiben (Gedicht, Erzählung, Tagebucheintrag, Brief usw.) und uns dies zu schicken. Wenn sie möchten, können sie uns zusätzlich auch Fotos oder Collagen, die sie selbst angefertigt haben, schicken.
Auf der Grundlage dieser Schreibarbeit, Fotos und Collagen bereiten die beiden Theaterpädagoginnen den Workshop vor.
Der Ablauf dieses Workshops sieht wie folgt aus: Dienstag, 17.10., Mittwoch, 18.10. und Donnerstag 19.10., findet von 9.00 – 13.00 Uhr das Arbeiten mit den beiden Theaterpädagoginnen statt. Am Nachmittag dann das von ISPAS organisierte Beiprogramm.
Am Freitag, 20.10. geht der Workshop über acht Stunden. Er endet mit einer Performance der Jugendlichen im Theaterkeller, Vaihinger Straße 14. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
Städtefreundschaft Schaffhausen – Sindelfingen
Die Stadt Sindelfingen hat am vergangenen Wochenende anlässlich des internationalen Strassenfestes, das seit 38 Jahren durchgeführt wird, mit seinen sieben europäischen Partnerstädten gefeiert. Die Freundschaft mit der Stadt Schaffhausen existiert bereits über 60 Jahre.
Zur Eröffnung des Strassenfestes war eine Delegation der Stadtregierung im Bürgerhaus Maichingen eingeladen. Das offizielle Programm umfasste auch dieses Jahr kommunalpolitische Gespräche. Traditionell ist die Stadt Schaffhausen am Strassenfest
mit einem Stand vertreten, an welchem Raclette und Munötler-Wein angeboten werden. Freiwillige Helfer waren auch dieses Jahr mit vollem Elan mit dabei. Die Organisation des Standes am Strassenfest liegt jeweils in den Händen der Stadtkanzlei in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Sindelfingen.