Autor: Ursula Steinhübl

  • Antwort aus Schaffhausen bzgl. der Pandemie Stand Dezember

    Heute möchte Brigitte Stegmaier Ihnen einen Überblick darüber geben, wie es im Corona-Winter in unseren Partnerstädten aussieht. Mitte Dezember hat sie mit allen für unseren Verein zuständigen Personen Mail- oder Telefonkontakt gehabt. Hier nun die Mitteilung aus:

    Schaffhausen: Konkret gelten ab Samstag, 12. Dezember 2020, im Kanton Schaffhausen folgende Maßnahmen: Restaurants und Bars, Einkaufsläden und Märkte haben gemäss Entscheid des Bundesrates um 19.00 Uhr zu schliessen. Einkaufsläden und Märkte bleiben auch an Sonn- und Feiertagen geschlossen. Restaurants und Bars werden neu ab 22. 12. geschlossen. Zwischen 23.00 Uhr und 06.00 Uhr müssen Take-Away-Betriebe geschlossen bleiben. Geschlossen werden auch Sport- und Freizeiteinrichtungen, auch Kinos etc. Bei privaten Treffen gilt weiterhin die Beschränkung auf maximal 10 Personen. Treffen im privaten Umfeld und in Restaurants sind auf Personen aus maximal zwei Haushalten beschränkt. Für Weihnachten gilt dann für private Treffen wieder die Regelung, wonach sich maximal 10 Personen treffen können, auch aus mehr als zwei Haushalten. Öffentliche Veranstaltungen werden gemäss Entscheid des Bundesrates verboten. Ausgenommen sind religiöse Feiern (bis max. 50 Personen), Beerdigungen im Familien- und engen Freundeskreis, Versammlungen von Legislativen und politische Kundgebungen. Turnhallen, Hallenbäder, Tanzstudios, Fitness- und Wellnesszentren, Eissportanlagen und Innenräume von sonstigen Sportanlagen und Sportstadien, jeweils einschliesslich der Garderoben, bleiben gemäss kantonaler Anordnung geschlossen. Ausnahmen bestehen für den Schulsportunterricht der Primar- und Sekundarstufen I und ll sowie für Profisportlerinnen und -sportler. Spielsalons und Casinos, Innenräume von Unterhaltungs- und Freizeitbetrieben (namentlich Museen, Kinos, Theater, Jugendtreffpunkte oder Bowling- und Billiardcenter) sowie Erotikbetriebe bleiben gemäss kantonaler Anordnung geschlossen. Die kantonalen Massnahmen gelten bis 22. Dezember 2020, die vom Bundesrat zusätzlich angeordnete Massnahmen gelten bis 22. Januar 2021.

     

  • Antwort aus Györ bzgl. der Pandemie Stand Dezember

    Heute möchte Brigitte Stegmaier Ihnen einen Überblick darüber geben, wie es im Corona-Winter in unseren Partnerstädten aussieht. Mitte Dezember hat sie mit allen für unseren Verein zuständigen Personen Mail- oder Telefonkontakt gehabt. Hier nun die Mitteilung aus:

    Györ: Es ist schön, von Dir zu hören! Ich hoffe, dass es Euch auch gut geht! Momentan ist bei uns alles in Ordnung. Die Infektionsrate ist aber auch hier, in Ungarn sehr hoch, und Győr leider ist unter den meistinfizierten Städten.  Seit 11. November haben wir auch Einschränkungen, aber wir sehen deren Wirkung noch nicht. Die Zahlen steigen noch immer, und es gibt schon fast 200 Verstorbene/Tag.

    Wir haben folgende Einschränkungen:

    • Zwischen 20:00 Uhr und 05:00 Uhr darf man nicht auf die Straße gehen.
    • Die Kinos/Theater/Bibliotheken/Museen/Sportanlagen sind geschlossen.
    • Die Restaurants sind geschlossen, sie dürfen aber Speisen zum Mitnehmen verkaufen oder ausliefern.
    • Alle Veranstaltungen sind verboten, so gibt es dieses Jahr auch keinen Christkindlmarkt in Győr. Die Zahl der Personen, die privat sich treffen dürfen ist Maximum 10.
    • Die Mittelschulen und Universitäten haben Online-Unterricht. Die Kindergärten und Grundschulen sind noch geöffnet, deswegen bin ich ein bisschen unruhig, da Lili in den Kindergarten gehen muss (bei uns wurde jetzt das home office leider nicht genehmigt).

    Ich hoffe wirklich, dass wir bald eine effektive Vakzine haben werden und dieses ganze Virus hinter uns haben können!

    Ich wünsche Dir und auch Gudrun alles Gute, bleibt gesund!

    Liebe Grüße, Orsolya

  • Antwort aus Dronfield bzgl. der Pandemie Stand Dezember

    Heute möchte Brigitte Stegmaier Ihnen einen Überblick darüber geben, wie es im Corona-Winter in unseren Partnerstädten aussieht. Mitte Dezember hat sie mit allen für unseren Verein zuständigen Personen Mail- oder Telefonkontakt gehabt. Hier nun die Mitteilung aus:

    Dronfield: Mit unseren englischen Freunden besteht durch unsere Sprecherin und unseren Sprecher Ute Walker und Andreas Schneider-Dölker ab und zu ein digitaler Austausch, der allen viel Freude bereitet. Informationen darüber finden Sie auf unserer Homepage. Zur Lage in England: Am 02.12. ist England zu seinem 3-Stufen-System zurückgekehrt. Jede höhere Stufe, bei 1 beginnend, führt zu strengeren Restriktionen. Grundsätzlich müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Krankenhäusern, Restaurants, Pubs, Cafés und Supermärkten Gesichtsmasken getragen werden. Die Regierungen in Schottland, Wales und Nordirland setzen eigene Maßnahme um. Die Impfungen haben begonnen.

  • Antwort aus Corbeil-Essonnes bzgl. der Pandemie Stand Dezember

    Heute möchte Brigitte Stegmaier Ihnen einen Überblick darüber geben, wie es im Corona-Winter in unseren Partnerstädten aussieht. Mitte Dezember hat sie mit allen für unseren Verein zuständigen Personen Mail- oder Telefonkontakt gehabt. Hier nun die Mitteilung aus:

    Corbeil-Essonnes: Leider ist der Kontakt zwischen unserem Verein und der französischen Partnerstadt nicht sehr aktiv. Die Kontakte laufen über das städtische Partnerschaftsbüro. Auf meine Mail habe ich bisher keine Antwort erhalten. Schade! Aber ich bin darüber informiert, dass die Lage nach wie vor sehr ernst ist. Frankreich verzeichnet zwar sinkende COVID-19-Infektionszahlen, überschreitet jedoch die Zahl der Neuinfektionen von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Frankreich, mit Ausnahme der Regionen Bretagne und Korsika sowie der Überseegebiete Guadeloupe, La Réunion und Martinique als Risikogebiet eingestuft ist. Seit 15. Dezember 2020 gilt landesweit eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr. Bestimmte Ausnahmetatbestände können in dringenden Fällen und unter Mitführung einer Ausgangsbescheinigung geltend gemacht werden. Die Bescheinigungen können als Leerformular zum Ausdruck, online oder in der französischen Corona-App „Tous Anti Covid“ ausgefüllt werden. Da die französische und die deutsche Corona-App derzeit nicht miteinander kompatibel sind, sollten regelmäßige Pendler oder Grenzgänger bis auf Weiteres beide Apps gleichzeitig installieren und nutzen. Gastronomiebetriebe, Museen, Konzertsäle, Sporthallen, Vergnügungsparks, Diskotheken und ähnliche Veranstaltungsorte sind derzeit geschlossen. Landesweit besteht für alle Personen ab 11 Jahren eine strafbewehrte Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe,  Banken, Geschäfte). Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln (z.B. Flugzeug, Zug, Metro, Bus, Taxis und Sammeltaxis). Verkehrsunternehmen müssen – im Rahmen des Möglichen, z.B. über entsprechende Sitzplatzreservierung – Abstandswahrung in den Transportmitteln, Flughäfen, Bahnhöfen etc. ermöglichen und Desinfektionsmittel bereitstellen. In den meisten französischen Städten gehen die örtlichen Behörden dazu über, die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit auch auf sonstige öffentliche Plätze, Straßen oder Anlagen mit dichtem Publikumsverkehr zu erweitern. Unter anderem in Paris und den umliegenden Départements Seine-Saint-Denis, Hauts-de-Seine und Val-de-Marne sowie in Marseille, Toulouse und Straßburg gilt Maskenpflicht im gesamten Stadtgebiet.

  • Antwort aus Chelm bzgl. der Pandemie Stand Dezember

    Heute möchte Brigitte Stegmaier Ihnen einen Überblick darüber geben, wie es im Corona-Winter in unseren Partnerstädten aussieht. Mitte Dezember hat sie mit allen für unseren Verein zuständigen Personen Mail- oder Telefonkontakt gehabt. Hier nun die Mitteilung aus:

    Chelm: Vielen Dank für Ihre E-mail. Bei uns in Chełm sieht die Situation auch nicht so optimistisch aus. Unser Leben ist auch bei Coronavirus sehr beschränkt. Die Schulen, Universitäten, Restaurants sind geschlossen. Es besteht die Pflicht, die Schutzmasken zu tragen. Kulturelle Veranstaltungen, Treffen und Kontakte über 5 Personen sind verboten. Die Zeit ist sehr schwer. In der Stadt ist  viel los. Neue Strassen sind gebaut. Wir konzentrieren uns jetzt auf Aktivitäten, die keine Bedrohung für die menschliche Gesundheit bilden. Wir realisieren jetzt ein Zyklus der Wandmalereien. Letztens sind auf Chelmer Gebäude Bilder eines Malers erschienen, der in Chełm geboren wurde. In der Stadt haben wir neue Weihnachtsbeleuchtungen, die die Weihnachtsatmosphäre einführen. Wir planen auch Figuren der Bären in verschiedenen Plätzen der Stadt zu lokalisieren. Sie sollen den Charakter verschiedener Institutionen präsentieren, z.B. ein Bär mit einem Buch wird sich neben der Bibliothek befinden. (wie in Berlin :)). Wenn es um Gesundheit geht, bin ich gesund. Mein Bruder hatte Covid-19. Manche Mitarbeiter sind auch krank. Letzte Woche wurden wir im Stadtamt untersucht wegen Antikörper. Ich und meine Kollegen aus der Abteilung sind gesund. Alles vor uns. Ich hoffe, dass die dritte Welle kommt nach den Impfungen. Es wäre schön, nächstes Jahr zur Normalität zurückzukommen und wieder einander besuchen. Ich wünsche Ihnen frohe und gesunde Weihnachten und besseres Neues Jahr.

    Liebe Grüsse an alle Freunde aus Sindelfingen, Aneta Szostak

  • KRZ BB: Brigitte Stegmaier führt den Partnerschafts-Verein weiter an

    Nach den Corona-bedingten Wahlen im Umlaufverfahren beschreibt die KRZ BB das Ergebnis folgendermaßen:

    Brigitte Stegmaier führt Partnerschafts-Verein weiter an

  • KRZ BB: Vereinigte Völkerverständigung

    Siegfried Dannecker von der Kreiszeitung Böblinger Bote  schrieb anlässlich des ausgefallenen 25-Jahr-Jubiläums einen ausführlichen Artikel  über den Werdegang und die Bedeutung von ISPAS e.V.

  • Dokumentation zum 25-Jahr-Jubiläum

    Leider ist unsere Jubiläumsfeier anlässlich des 25-jährigen Bestehens von ISPAS am 14. November ausgefallen, das wir im Odeon der SMTT feiern wollten. Covid-19 hat es verhindert. Aber wir können die Dokumentation, die der Historiker Michael Weber für uns erstellt hat, hier präsentieren. Viel Vergnügen beim Lesen.

    Dokumentation zum 25-Jahr-Jubiläum

  • 25 Jahre Initiative Städtepartnerschaften Sindelfingen e.V. – ISPAS

    Auf 25 Jahre Vereinsarbeit darf der Sindelfinger Partnerschaftsverein ISPAS am 14. November dieses Jahres zurückblicken. Die Gründungsmitglieder waren Ulrich Fritz, Heidrun Widmayer, Peter Kárpáti, Dorothea Bühler, Walter Leimenstoll, Susanne Haywood, Dieter E. Hülle und Dietrich Jung. Der erste Vorsitzende des Vereins war Ulrich Fritz, danach kamen Dorothea Bühler und heute Brigitte Stegmaier.

    Gerade im Hinblick auf die neusten politischen Entwicklungen (Aufrüstung, Brexit, Aufkommen der Rechtspopulisten und Corona-Pandemie) hier in Deutschland und in ganz Europa ist die Völkerverständigung wichtiger denn je. In der Nachkriegszeit war das Vertrauen in Deutschland tief erschüttert. Das Hitler Regime hatte einen tiefen Keil zwischen die Länder Europas getrieben. Es musste wieder Vertrauen aufgebaut werden. Es galt, richtige Zeichen zu setzen, nicht Hass und Mistrauen, sondern Offenheit und Freundschaft. Auch die Stadt Sindelfingen suchte Freundschaft und Verständigung in der Schweiz und in Frankreich. Bald folgten weitere Städte aus anderen Ländern, die sich dem Partnerschaftsnetz anschlossen. Schnell wollte man vor allem die Jugend gewinnen und startete in einem offiziellen Rahmen Schüler und Jugendaustauschprogramme. Daneben gab es viele offizielle Anlässe, bei welchen ausländische Delegationen nach Sindelfingen eingeladen wurden. Auch Bürgerfahrten fanden ab dieser Zeit schon statt.

    Bei allem Erfolg, den diese Zeit brachte, mangelte es doch an der persönlichen Begegnung. Für viele Bürgerinnen und Bürger war ein direkter Austausch mit Personen aus den Partnerstädten einfach nicht möglich. Deshalb war es sehr von Vorteil, dass sich Personen fanden, die den Mut hatten, einen Partnerschaftsverein zu gründen.

    Vieles hat sich in den vergangenen 25 Jahren geändert. Vieles wurde ausgebaut und manche Kontakte aber leider auch abgebrochen. Für unseren Verein steht an oberster Stelle die Kontaktpflege mit den Partnerstädten.  Bedauerlicher Weise ist dies in unserer schnelllebigen Zeit nicht immer so einfach. Jugendliche können wir bei Events mit Begegnungen begeistern. Doch leider ebbt alles recht schnell wieder ab. Und trotzdem ist es für unseren Verein wichtig, die Begegnung mit Jugendlichen zu suchen und sie in die partnerschaftliche Arbeit einzubeziehen. Europa braucht starke Jugendliche, die aufeinander zugehen und voneinander lernen. Wir leben in diesem Jahr mit der weltweiten Corona-Pandemie. Nichts ist mehr so wie es einmal war. Es ist für alle Menschen eine Herausforderung und ein enormer Einschnitt in den normalen Alltag. Man spürt, wie wichtig persönliche und partnerschaftliche Kontakte in diesem schweren Jahr sind. Ein Jahr ohne Mitgliederversammlung, Straßenfest, Bürgerfahrten und Weihnachtsmarkt. Ein Jahr ohne Begegnungen, nur mit minimalen Austauschen (telefonisch oder digital) und ohne unser Jubiläumsfest. Dies wollten wir am 14. November zusammen mit unseren Mitgliedern und Gästen aus den Partnerstädten feiern. Aber leider – Corona sagte zu allem „nein“. Wir haben vor, unser Jubiläumsfest im nächsten Jahr nachzuholen und hoffen sehr, dass es dann auch klappen wird.

    Allen, die sich in den vergangenen 25 Jahren in den Verein „Initiative Städtepartnerschaft Sindelfingen e.V.“. ISPAS in irgendeiner Art eingebracht haben, gilt mein Dank. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder, den Vorstand und erweiterten Vorstand des Vereins, an die Stadt Sindelfingen, an alle Unterstützer und Helferinnen und Helfer, die sich immer wieder für ISPAS einsetzen und stets zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden.

    Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin, damit wir die wichtige partnerschaftliche Arbeit fortsetzen können. Werden Sie Mitglied in unserem Verein und informieren Sie sich unter www.ispas-ev.de.

    Zu unserem 25jährigen Jubiläum haben wir eine Vereinsdokumentation herausgegeben, die bei Interesse jederzeit angefordert werden kann (info@ispas.de).

    Brigitte Stegmaier, Vorsitzende

     

  • Dronfield – Sindelfingen: Kontaktpflege in Corona-Zeiten

    04.11.2020 – Es ist wieder nichts geworden mit dem Präsenztreffen unserer Freunde in der Dronfield Town Twinning Federation. Ab diesem Donnerstag haben auch sie wieder einen Lockdown für 2 Wochen. Die Ausgestaltung ist mit unserem vergleichbar, nur ein bisschen strenger: Auch Friseure und Geschäfte haben geschlossen.
    Für unsere Beziehung hatte das den netten Effekt, dass die englischen Freunde ihr Treffen wieder virtuell geplant und uns – Andreas Schneider-Dölker und Ute Walker – zum Meeting eingeladen haben. Pünktlich um 19 Uhr tauchten dann auf dem Bildschirm 17 Gesichter auf. Wir stellten fest, dass wir derzeit nahezu die gleiche Infektionsrate im Landkreis BB wie in North East Derbyshire haben. Das Vereinigte Königreich hat allerdings inzwischen schon viermal so viele Tote (47 Tsd.) wie Deutschland zu beklagen.
    Wir sind erleichtert, dass derzeit alle Freunde gesund sind. Claudia und Julia berichten von den Schulen ihrer Kinder, diese wollen unbedingt einen Schüleraustausch mit Sindelfingen im nächsten Jahr organisieren. Unser Motto für einen Besuch in England bleibt erst mal weiterhin „watch and wait“.
    Mit Blick auf Weihnachten in unseren Ländern sagt er mit der entsprechenden gestischen Unterstreichung, „normalerweise haben wir einen richtig großen Truthahn zum Weihnachtsessen, dass es auch für alle Gäste reicht. Dieses Jahr wird so ein kleines Hähnchen reichen“.